„Isijas Geschichte“ ist ein erschütterndes Dokument des „Holocaust durch Kugeln“, welchem in Osteuropa 1,5 Mio. Juden zum Opfer gefallen sind. Der aus Sarata stammende Isija überlebte die Kugeln, war aber noch lange nicht in Sicherheit.
Wie bringen sich die Bessarabiendeutschen in die Verständigung mit jüdischden Mitbürgern ein? Diesen Aspekt beleuchtet Arnulf Baumann im dritten und abschließenden Teil seiner Artikel-Serie.
Im zweiten Teil seiner Artikel-Serie beschreibt Armnulf Baumann, wie er sich ab den 1960er Jahren für die Beziehungen zwischen Christen und Juden eigesetzt hat.
Im Vorwort des Gedenkbuches/ Jiskor-Book von Akkermann erläutert das Redaktionskomitee seine Beweggründe, die Erinnerungen an die ehemaligen und nun aber zerstörten jüdischen Gemeinden in und um Akkermann zu sammeln und aufzubereiten.
Zeit seines Lebens hat sich Arnulf Baumann für den christlich-jüdischen Dialog eigesetzt. In diesem ersten Teil seiner Artikel-Reihe beschreibt er, wie es dazu gekommen ist.