Mit dem Einzug der Erneuerungsbewegung in Bessarabien änderte sich die Atmosphäre den Juden gegenüber. Woldemar Mammel berichtet, wie seine Familie damit umgegangen ist.
Arnulf Baumann begibt sich in diesem Beitrag auf die Suche nach Spuren Jiddischen Lebens in seinem Heimatort Klöstiz. Er erinnert sich an jüdische Händler und an einen Onkel, der Jiddisch sprach.
Arie Kleitmann schreibt über die jüdische Gemeinde in Arzis - über Schulen, Vereine und Glaubensgemeinschaft. Knapp 30 Prozent der Arziser Bevölkerung war bei der Zählung 1930 jüdisch.
Auf über 500 Seiten sammelt der Band des "Yizkor Buch" (Erinnerungsbuch) "Akkerman und die Orte in diesem Bezirk“ zahlreiche Berichte über das jüdische Leben in Bessarabien.
Wie haben Deutsche und Juden damals in Bessarabien miteinander gelebt, wie sind sie miteinander ausgekommen? Diese Lebenswirklichkeit möchte diese Artikelserie ausloten.
Samuel Gurlif beschreibt das Leben und die Gemeinschaft der jüdischen Mitbewohner von Arzis und gibt dem bessarabischen Städchen damit eine ganz eigene Perspektive.
In Tarutino lebten Deutsche und Juden eng zusammen, waren nicht nur Handelspartner, sondern es entstanden auch Freundschaften. Ein lebendiges Bild dieses gemeinsamen Lebens zeichnet Woldemar Mammel in diesem Beitrag.
Woldemar Mammel gibt tiefere Einblicke in die Feinheiten der Jiddischen Sprache. Wie sie in Bessarabien gesprochen wurde und wie klingt Jiddisch in anderen Teilen der Welt?
Woldemar Mammel berichtet, wie selbstverständlich in seiner bessarabiendeutschen Familie Jiddisch geredet wurde - und lässt einige Anekdoten einfließen.