Vor 12 Jahren zog Siegfried Trautwein nach Württemberg und arbeitete seither mit vollem Engagement ehrenamtlich für den Bessarabiendeutschen Verein. Nun geht er in den Ruhestand.
In diesem Jahr jährt sich zum 10. Mal die Einrichtung der Gedenkstätte für die "Verschwundenen Umsiedler". Zu diesem Anlass werden am 18. September neu gestaltete Infotafeln enthüllt.
Mit dem Rad macht sich Lothar Schwandt auf den Weg, die Fluchtroute seiner aus Mariewka stammenden Mutter Emma Schwandt geb. Schreiber nach zufahren. Der Weg führt ihn vom polnischen Skórcz über die Tucheler Heide nach Bytów.
Brücken bauen, Geschichte begreifen – Auch 2026 soll wieder das Jugendaustauschprojekt mit deutschen und ukrainischen Schülern stattfinden, leider steht die Finanzierung noch nicht, so sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.
1938 erhält Erwin Waller eine Postkarte aus Bessarabien. Heute findet sie sich in unserem Heimatmuseum wieder. Lesen Sie hier, warum sie für unsern Kurator Olaf Schulze so interessant ist.
... war unser Leitmotiv während des 47. Bundestreffen am 7. Juni 2026 im Kursaal Bad Cannstatt, anlässlich unseres 80-jährigen Vereins-Jubiläums. Wir wagten einen Blick auf unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Bereits zum dritten Mal fanden sich auf Einladung von Erika Wiener gut ein Dutzend Kochfreunde mit bessarabischen Wurzeln im Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirchengemeinde Hannover-Misburg zum gemeinsamen Kochen ein.
Der Tarutinoer Kolonisten Johann Gerling möchte sich von seiner Ehefrau Dorothea geborene Krogel scheiden lassen. Mit dieser Bitte wendet er sich irgendwann im Jahr 1865 an Zar Alexander den II.
Bei unserem diesjährigen Bundestreffen am 7. Juni 2026 dürfen wir den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten begrüßen, Dr. Bernd Fabritius. Er wird die Festansprache halten.
Jahrzehnte lang gehörte der 9. Mai mit Militärparaden, Pathos und der großen Erzählung vom Sieg zur sowjetischen Erinnerungskultur. Doch seine Bedeutung hat sich in den letzten Jahren für die Ukrainer drastisch verschoben.
Karina Beigelzimer beschreibt sehr persönlich, wie sie den Tag des Reaktorunfalls - damals war sie selbst noch ein Kind - erlebt hat. Und was die Katastrophe bis heute für die Menschen bedeutet.